Endlich wieder ein pünktlicher Saisonstart – Mit einer tollen Ausstellung

Einerseits und andererseits – natürlich freuen wir uns, dass wir in diesem Jahr wieder pünktlich, also mit dem Beginn der Sommerzeit am kommenden Sonntag die Öffnungssaison in der Maschinenhalle starten können, aber bei aller Freude ist klar: Die Pandemie ist keineswegs überwunden. Also wird es absehbar noch Corona-Auflagen geben, dazu später mehr.

Zum Start in diese Saison gibt es in der Maschinenhalle eine ganz besondere Ausstellung: Luftbilder des Fotografen Hans Blossey, zusammengestellt unter dem Titel „Draufsichten“, die das Ruhrgebiet aus ungewohnter Perspektive präsentieren. Höhepunkte aus 2010, als das Ruhrgebiet „Kulturhauptstadt“ Europas war, Blicke auf die Haldenlandschaft Ruhrgebiet, auf die Arbeitersiedlungen, von denen es viele nur noch gibt, weil die Mieter sie mit großem Engagement gegen teilweise schon beschlossenen Abriss verteidigt haben, Aufnahmen auch von Nachtflügen – ein Beispiel sehen Sie oben. Was da gezeigt wird? Bis Sonntag dürfen Sie gerne rätseln und es dann auf der Infotafel zum Bild in der Maschinenhalle nachlesen. Eine kleine Rätselhilfe: Der Architekt hatte als Idee für dieses Projekt das Bild einer sonnenzentrierten barocken Stadt vor Augen…

Nach Jahrzehnten als Fotojournalist in Diensten der WAZ unterwegs, machte sich Hans Blossey (Foto) 2009 als Luftbildfotograf selbständig. Inzwischen umfasst sein ständig wachsendes Archiv über 260.000 Aufnahmen aus 220 Städten und Gemeinden in NRW.  

ExtraSchicht 2022 auch in der Maschinenhalle

Stand heute wird es in diesem Jahr auch wieder eine ExtraSchicht geben, traditionell soll die lange Nacht der Industriekultur am letzten Juni-Samstag stattfinden, also am 25. Juni. Die Planungen laufen auf Hochtouren, auch beim Bergbauverein.

Ab 18 Uhr wird es wieder Führungen durch die ehemaligen Zechengebäude geben, in der Maschinenhalle wird die Dampfmaschine in Bewegung vorgeführt und es gibt eine neue Station bei den Führungen: Das historische Schachtgerüst von Fürst Leopold II. Bei der aufwändigen Restaurierung ist hier eine kleine Bühne eingebaut worden, um einen besseren Blick in den Schachtkopf anbieten zu können.

Natürlich wird auch wieder für Livemusik in der Halle gesorgt. Zusagen hat der Verein vom bewährten Dorstener Duo Ouwe und von der Marler Gruppe Threepwood’N Strings – die Musik des Quintetts aus Marl ist zum Glück wesentlich zugänglicher als der Bandname; der Mix von TnS aus Folk, Indie und Country ist fast schon eine Garantie für gute Stimmung. Im Wechsel mit dieser Band spielen Reinhard Ernst und Michael Thiemann (Duo Ouwe) ihr Jethro Tull-Repertoire, aber auch Songs von Kansas, Eagles oder auch Simon & Garfunkel.    

Threepwood’n Strings

Threepwood ’N Strings aus dem Ruhrgebiet stehen für mitreißenden Indie Folk, der ab vom Mainstream auch mal auf den Strömen zwischen Pop, Country und Balkan Beats treibt. Tanzbar, ehrlich und mit einem Hang zu Deeptalk am Lagerfeuer klingen „TnS“ wie ein Roadtrip mit Freunden: In jedem Fall eine gute Zeit. Nach dem Debütalbum „The Kingdom of Yours“ (2017), hunderten Auftritten im In- und Ausland und über 300.000 Streams auf Spotify veröffentlichte die Band 2021 ihr neues Album „Beyond the Shore“.

20 Uhr | 23 Uhr

vor dem Leopold-Regal

OUWE

Das Duo OUWE präsentiert Progressive Rock à la JethroTull. Ian Andersons Jethro Tull ist die einzige Band der Rockgeschichte, in der die Querflöte die musikalische Rolle des Leadinstrumentes einnimmt. Stilprägend sind spezielle Ausdruckstechniken beim Spielen der Querflöte (scharfes Anblasen, Flatterzunge, gleichzeitiger Stimmeinsatz). OUWE spielt hauptsächlich Stücke aus den Anfangsjahren (1972-1976) von Jethro Tull aus der Phase des Progressive Rock.

18 Uhr | 22 Uhr

auf der Empore

Kultursommer-Finale auf Fürst Leopold

Auch einen Dorstener „Kultursommer“ soll es in diesem Jahr wieder geben, aber in anderer Form als bisher. Veranstalter und Sponsor haben ein neues Konzept gefunden, also wird der „Kultursommer“ nicht mehr als zentrales Ereignis auf dem Dorstener Marktplatz veranstaltet, sondern dezentral und mit mehreren Veranstaltern. An der Ausschreibung haben sich gemeinsam auch das Jüdische Landesmuseum, die Tisa von der Schulenburg-Stiftung und der Bergbauverein beteiligt – und (herzlichen Dank dafür) den Zuschlag bekommen. Geplant ist jetzt eine ganztätige Veranstaltung, quasi das Finale des „Kultursommers 2022“ am „Tag des Offenen Denkmals“, also am 11. September.

Schon am Vormittag wird es Führungen geben in der Kolonie Fürst Leopold und auf dem ehemaligen Zechengelände, Aktionen im Tisa-Archiv am historischen Schachtgerüst mit einer Ausstellung, die Tisas auf den Themenkreis Bergbau konzentrierten Arbeiten in den Mittelpunkt stellt, am frühen Nachmittag ist ein Chorkonzert in der Maschinenhalle geplant und am späteren Nachmittag ein Vortrag Dr. Joseph Heid über die Juden im Ruhrbergbau, an den sich ein Konzert mit der Sängerin Isabel Frey anschließt, die  traditionelle und neue Arbeiterlieder auf Jiddisch präsentieren wird.

Ein Zeichen der Solidarität

Solidarität mit den Menschen in der Ukraine – deshalb hat sich die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur entschieden, für einige Zeit das Fördergerüst von Fürst Leopold Schacht II in den Landesfarben der Ukraine, als blau und gelb, zu illuminieren. Natürlich kann die installierte Technik nicht die ukrainische Nationalflagge in den Originalfarben und Anordnungen wiedergeben, aber es war den Beteiligten wichtig, ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit mit den Betroffenen zu setzen, auch ein Zeichen gegen diesen völkerrechtswidrigen Aggressionskrieg.

Öffnungszeiten und Corona-Auflagen

Bei der Eröffnung der Ausstellung wird Hans Blossey anwesend sein und sicher gerne Fragen zu seiner Arbeit oder auch den Bildern beantworten. Auf den Infotafeln zu den einzelnen Aufnahmen gibt es aber auch zur Info speziell für interessierte Amateur-Fotografen technische Angaben.

Ab Sonntag bis zum Saisonende einschl. 30. Oktober ist die Maschinenhalle sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet – wenn uns Corona nicht doch noch im Laufe des Jahres einen Strich durch die Rechnung macht.

Die Corona-Auflagen: Für den Besuch der Maschinenhalle gilt bis auf weiteres die 2 G-Regel, heißt: Zutritt haben nur Genesene und Geimpfte (ausgenommen Kinder und Jugendliche bis einschl. 17 Jahre), zudem gilt in der Halle die Maskenpflicht.

Jetzt hat Dorsten einen Leuchtturm – auf Fürst Leopold

Wenn es dunkel wird in Dorsten, dann strahlt ab heute (26. November) weit sichtbar ein 42 Meter hoher Leuchtturm über der Stadt, nämlich das denkmalgerecht illuminierte historische Fördergerüst von Fürst Leopold Schacht 2. Die knapp zwei Jahre dauernde und rund 2,1 Millionen Euro teure Sanierung des Schachtgerüstes ist abgeschlossen und Dorsten mit der Inbetriebnahme der stilvollen Beleuchtung um eine bedeutende Attraktion reicher.

„Der Erhalt des denkmalgeschützten Fördergerüsts ist durch die umfängliche Sanierung, die wir dank einer Förderung aus Städtebaufördermitteln des Landes Nordrhein-Westfalen durchführen konnten, nun für viele Jahre gesichert“, erklärte bei der Generalprobe Ursula Mehrfeld, Geschäftsführerin der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, Eigentümerin der Zeche Fürst Leopold Schacht 2. Und: „Mit der abschließenden Illumination setzen wir das Denkmalensemble aus Fördergerüst und Maschinenhaus einmal mehr in Wert und bereichern den beliebten Dorstener Standort Fürst Leopold um ein High- Light mit Wahrzeichen-Charakter.“

Bürgermeister Tobias Stockhoff sagte in dem Termin: „Bürgerschaft und Stadt sind der Industriedenkmalstiftung sehr dankbar für die wunderbar gelungene Sanierung dieses herausragenden Denkmals. Mit der Illumination erhält Dorsten im Wortsinne einen neuen Leuchtturm. Das Fördergerüst und die Maschinenhalle prägen nicht nur unseren Zechenstadtteil Hervest, sondern die gesamte Stadt und sind an diesem Ort ein wichtiges Zeugnis unserer stolzen Bergbau-Geschichte.“

In dem filigranen Gerüst über dem 1034 Meter tiefen und inzwischen verfüllten Schacht sorgen „unsichtbar“ installierte LED-Strahler für die eindrucksvolle Beleuchtung und mit der Hilfe von vier Lasern auf dem Dach des Schachtgerüstes wird die Seilverbindung zwischen Fördergerüst und Maschinenhaus simuliert.

Diese Beleuchtung „ist das Sahnehäubchen“ für den Standort Fürst Leopold und die Stadt Dorsten kommentierte Gerd Schute, Vorsitzender des Vereins für Bergbau-, Industrie und Sozialgeschichte Dorsten e.V. die gelungene Generalprobe.

Die Sanierungsarbeiten wurden planmäßig innerhalb von rund zwei Jahren durchgeführt. Dazu war das Denkmal zeitweise komplett eingehaust. Hinter der Plane erfolgte Stück für Stück mittels moderner Lasertechnik die Begutachtung der Stahlkonstruktion. Viel Handarbeit war erforderlich. Das Gerüst musste abgestrahlt werden. Geschädigte Trägerteile wurden denkmalgerecht ausgetauscht, Korrosionsschutz und Farbe aufgebracht.

Für eine Überraschung sorgte die Farbanalyse des Gerüstanstrichs. Es war zu Betriebszeiten üblich, Gerüste im Rahmen der Erhaltungsmaßnahmen über die Jahre hinweg immer wieder neu zu überstreichen. Zuletzt zeigte sich das Dorstener Gerüst in einem matten Grünton. Nachdem drei Farbanstriche im Rahmen der Sanierungsarbeiten abgetragen worden waren, kam der Originalfarbton zum Vorschein: Telegrau, ein sehr heller Grauton. Bestens als Grundlage geeignet, um mit der Lichtinstallation das historische Schachtgerüst auch nachts zur Geltung zu bringen.

Das Schachtgerüst vor der Sanierung. Foto Klaus-Peter Schneider

Die Einrüstung des Schachtgerüstes. Foto: Markus Bollen

Ein letztes Glückauf für Walter Biermann

Wir halten es knapp mit dem Personenkult im Bergbauverein, aber für wen, wenn nicht für Walter Biermann, gebietet sich die Ausnahme? Im Alter von 81 Jahren ist Walter Biermann am 21. Oktober gestorben.

„Walter hast Du ein Foto von…“ – Prompt kam auf die Frage die Einladung „Dann komm mal vorbei“ und dann saß man Stunden mit Walter Biermann in seinem mit Antiquitäten überfüllten Wohnzimmer an der Heinrichstraße an einem Computer aus der Gründerzeit der PC und man kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Aus den über 350.000 gespeicherten Dateien filterte der ehemalige Industriemaurer Klick für Klick das Gefragte heraus. Wer sucht, der findet: Walter fand immer.

Und vor allen Dingen immer auch einen Anknüpfungspunkt, noch diese und jene Geschichte zu erzählen, oft illustriert mit einer seiner zigtausend Ansichtskarten aus dem Dorsten-Archiv, nicht weniger oft ergänzt um diese und jene Anekdote.

Walter Biermann. Mitglied im Bergbauverein seit 2010, Mitglied wohl auch in fast allen Dorstener Vereinen, die sich mit den verschiedensten Ansätzen um die Dorstener Stadtgeschichte, um die Heimatgeschichte kümmern. Walters große Verdienste auf diesem Gebiet würdigte die Stadt Dorsten mit der silbernen und erst im vergangenen Jahr mit der goldenen Ehrennadel.

Walter, danke für alles und ein letztes Glückauf.

Die Liebe ist wohl immun gegen Corona

Frei nach Mark Twain „Gib jedem Tag die Chance, der schönste Deines Lebens zu werden“ haben sich in diesem Jahr 77 Paare entschieden, dass die Maschinenhalle Fürst Leopold der richtige Ort für diesen ganz besonderen Tag ist. Corona zum Trotz ist 2021 das Jahr mit den meisten Trauungen im Standesamt Industriedenkmal und auch für 2022 liegen bisher schon 39 Anfragen bzw. bereits Buchungen vor.

Dabei hat die Pandemie die Paare durchaus mit besonderen Anforderungen konfrontiert. Die Hochzeitsgesellschaften waren in ihrer Größe auf maximal 50 Personen begrenzt und zunächst waren nur das Brautpaar und der Standesbeamte von der Maskenpflicht befreit. Aber so streng wie im März 2020 als das Brautpaar nicht einmal die Eltern und Trauzeugen mitbringen durfte, war es in diesem Jahr nicht. Der Umgang mit Corona ist eben auch pragmatischer geworden. Erfreulich: Weder im vergangenen noch in diesem Jahr hat das Gesundheitsamt nach einer Trauung in der Maschinenhalle Alarm geschlagen – hier gab es also kein Infektionsgeschehen, das eine Kontaktverfolgung erfordert hätte.

Not macht erfinderisch – mehrere Paare nutzten die Möglichkeit, Verwandte oder Freunde mindestens virtuell die Trauung erleben zu lassen. Via WLAN wurde so aus der Maschinenhalle in alle Welt gesendet, unter anderem auch nach Montreal in Kanada, wo die Verwandtschaft aber wegen der Zeitverschiebung schon mit den Hühnern aufstehen musste, um bei der mittags stattfindenden Trauung „dabei“ zu sein.

Endspurt bei der Brunnen-Restaurierung

Pünktlich um 20 Uhr hat die „Bergmannskuh“ im Brunnen auf dem Brunnenplatz am letzten Oktober-Sonntag für dieses Jahr ihren letzten „Spuck“ erledigt, jetzt wird die Winterpause vom Bergbauverein für den Endspurt der Restaurierung genutzt. Und da ist noch einiges zu tun.

Koordiniert von Manfred Wissing wird die Brunnentechnik noch einmal gründlich unter die Lupe genommen, denn seit dem Aufbau des Brunnens 1987 sind zum Beispiel die Leitungen zu den Düsen in den Brunnentieren und die entsprechenden Ventile nicht erneuert worden. Sanierungsbedarf besteht auch am Brunnenpflaster und der Umrandung des vom Lüner Bildhauer Reinhold Schröder entworfenen Brunnens. Abhängig vom Wetter sollen diese Arbeiten einschließlich der Erneuerung der Abdeckungen der Brunnenschächte noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.

Den aktuellen Stand der Dinge und die Pläne für die kommenden Wochen stellte für den Bergbauverein jetzt Gerd Schute der Hervestkonferenz vor, die einstimmig die weitere finanzielle Förderung des für die Siedlung und den ganzen Stadtteil wichtigen Projektes beschloss.

Wie Schute ausführte, ist der Verein sehr optimistisch, das ehrgeizige Zeil erreichen zu können, nach Ablauf der dreijährigen Patenschaft des Bergbauvereins über den Brunnen ein Konzept vorlegen zu können, das mit Hilfe von Sponsoren gewährleisten soll, die jährlichen Betriebskosten des Brunnens ohne Inanspruchnahme städtischer Mittel zu finanzieren.    

Fürst Leopold – Hervest hat einen neuen Ortsteil

„Ausverkauft“ – solche Schilder könnten an jedem der vier Kreisverkehre stehen, die das ehemalige Zechengelände Fürst Leopold erschließen, denn 20 Jahre nach Einstellung der Förderung und 13 Jahre nach der endgültigen Schließung des Bergwerks freuen sich RAG, städtische Wirtschaftsförderung und die private TeDo GmbH, dass alle Grundstücke vermarktet worden sind. „Eine Erfolgsgeschichte“, so beschreiben es gleichlautend die Beteiligten.

Diesen Erfolg hat nicht zuletzt das Projekt Soziale Stadt Hervest ermöglicht hat, also Gelder von EU, Bund und Land mit einem Volumen von knapp 19 Mio. Euro, zudem Investitionen von RAG und TeDo GmbH von zusammen noch einmal rd. 5 Millionen Euro. Erst so wurden die Aufbereitung der Flächen und die Erschließung möglich.

Und zur Vollständigkeit gehört auch, dass sich einmal mehr bewiesen hat, dass es die häufig zitierten „Ersatzarbeitsplätze“ im Sinne des Wortes beim Abschied von der Kohle nicht gegeben hat und nicht geben wird. In besten Zeiten – das waren die späten 1950-er Jahre – hatte allein Fürst Leopold über 4.000 Belegschaftsmitglieder, hinzu kamen die Mitarbeiter von STEAG und Ruhrgas. Weder quantitativ noch qualitativ hat es dafür Ersatz gegeben. Und vor diesem Hintergrund sind z.B. die Grundstücksverkäufe auf Fürst Leopold an die Betreiber von Großgaragen und Boxen durchaus zweischneidig. Nachhaltig im Sinne der Schaffung neuer Arbeitsplätze ist die Ansiedlung solcher Firmen sicher nicht.

Hervest habe, zitiert die Dorstener Zeitung den Bürgermeister, durch die Veränderungen auf Fürst Leopold „nichts von seinem urtypischen Charme verloren“. Treffender ist es wohl zu sagen, dass Hervest einen neuen Ortsteil bekommen hat. Knapp 100 Jahre galt für das Areal ein strenges „Zutritt verboten“. Jetzt steht hier nicht nur ein neues Gewerbe- und Wohngebiet, sondern mit dem historischen Ensemble Fürst Leopold, dem „Leo“, dem Sportpark ein spannender Mix, wie ihn kein anderer Stadtteil zu bieten hat.