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Starke Orte - und Dorsten ist mit den Künstlern aus dem Bergbauverein dabei

Viele Initiativen machten das Jahr der Kulturhauptstadt 2010 zu einem unvergesslichen Erlebnis. Eine dieser Initiativen hieß “Starke Orte”, eine der Initiativen, die sich um Nachhaltigkeit bemüht, also auch heute noch aktiv ist.

“Starke Orte” ist eine regionale Arbeitsgemeinschaft lokaler Künstlerbünde, die zwar jeweils vor allem lokal aktiv sind, sich aber auch im regionalen Netz engagieren. Mitglied in diesem Netztwerk “Starke Orte” ist auch die “Dorstener Gruppe”, ein Quartett von Künstlern, die im Dorstener Kunstverein organiusiert sind und bei Virtuell-Visusell, die aber last but not least auch Mitglieder im Dorstener Bergbauverein sind. Die Rede ist von Ursel Kipp (Bild), Regina Schumachers, Brigitte Stüwe und Wilhelm Müller, die seit Jahren bereits in unterschiedlichen Formationen zusammenarbeiten, um künstlerische Projekte zu initiieren und mitzugestalten.

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Insbesondere Projekte, die den tiefgreifenden Strukturwandel ins unserer Region thematisieren liegen der “Dorstener Gruppe” am Herzen. “Wir wollen”, so beschreibt es Wilhelm Müller, “die besondere Situation einer im Mittelalter gegründeten Stadt reflektieren, die einst Hansestadt war, dann Bergbau-Stadt wurde und nun ihre neue Identität im postindustriellen Zeitalter sucht.”

Mit Aktionen wie “Künstler vor Ort am Gahlenschen Kohlenweg” im Jahr der Kulturhauptstadt (2010) oder dem JugendKunstprojekt in der Maschinenhalle im Herbst 2011 setzte die “Dorstener Gruppe” wichtige Akzente - weitere Projekte sind geplant.

 

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