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Der Pressespiegel

 

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Pressegespräch am Nikolaustag in der Maschinenhalle

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... und jetzt bitte recht freundlich - Gastgeber und Gäste des Pressegesprächs von links: Bärbel Pötsch (Bergbauverein), Ulrich Wilke (Bergbauverein), Axel Steinau (Architekt, Bergbauverein), Ursel Kipp (Bergbauverein), Christian Löer (Architekt), Ralf Lohse (Stadtbaurat), Dr. Gerhard Lapke (Bergbauverein), Martina Grote (NRW-Stiftung), Rainer Klenner (NRW-Bauministerium), Regina Schmitz (Management Initiative ergreifen), Ursula Mehrfeld (Stiftung Industriedenkmalpflege) und Volker Jenau (Bergbauverein)

“Erste Überlegungen, die Maschinenhalle Fürst Leopold mit der Zwillingstandemdampffördermaschine in die Liste denkmalwürdiger Maschinen aufzunehmen, liegen schon rund 20 Jahre zurück”, erzählte Rainer Klenner, Ministerialrat im NRW-Bauministerium, beim Pressegespräch am Nikolaustag in der Maschinenhalle Fürst Leopold. Anlass für dieses Gespräch war die jetzt schriftlich vorliegende Förderzusage über rd. 545.000 €, die in den kommenden Jahren in die Maschinenhalle investiert werden sollen, um sie für den Betrieb als Informations- und Begegnungszentrum herzurichten.

Beim Ministerium lag die endgültige Entscheidung über die Förderung, doch nachdem der Beirat “Initiative ergreifen” Ende Oktober “Grünes Licht” gegeben hatte, war die Förderzusage fast nur noch “Formsache”. Regina Schmitz vom Management “Initiative ergreifen” zur Bedeutung dieser Förderung: “Von der Realisierung des Projektes kann ein Impuls für die Entwicklung des ehemaligen Zechenstandorts Fürst Leopold in Dorsten und für den Stadtteil Hervest ausgehen. In bürgerschaftlicher Verantwortung wird nicht nur die Maschinenhalle als industriegeschichtlicher Ort zugänglich gemacht und ein außerschulischer Lernort entwickelt, sondern auch ein Kultur- und Begegnungszentrum geschaffen, das zur Belebung des Standorts beiträgt.”

Eigentümerin der Maschinenhalle ist die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, deren Geschäftsführerin Ursula Mehrfeld beim Pressegespräch meinte: “Viele Rädchen haben ineinandergegriffen, um diese Förderung möglich zu machen und damit eine gute Zukunft für die Maschinenhalle Fürst Leopold.”

Mit der schriftlichen Förderzusage ist auch die entscheidende Vorbedingung für den Zuschuss (bis zu 117.000 €) der NRW-Stiftung für die Dynamisierung der schwarzen Dampfmaschine erfüllt. Martina Grote, Geschäftsführerin der NRW-Stiftung, erklärte, sie freue sich, dass nun die Mittel freigegeben und die notwendigen Schritte zur Dynamisierung der Maschine eingeleitet werden können.

“Natürlich ist der Verein stolz auf das jetzt Erreichte, aber wir sind uns auch der großen Verantwortung bewusst, die mit dieser Förderung verbunden ist”, betonte Vereinsgeschäftsführer Gerhard Schute und Bärbel Pötsch brachte den neuen Stand der Dinge so auf den Punkt: “Es gibt noch sehr viel zu tun, packen wir’s an!”

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Ein Überraschungsgeschenk von Martina Grote, Geschäftsführerin der NRW-Stiftung, für Stadtbaurat Ralf Lohse: Als Dankeschön für die Mitgliedschaft der Stadt Dorsten im Förderverein der NRW-Stiftung überreichte Martina Grote eine Urkunde.

 

Dazu schrieb die Logo_WAZ Maschinenhalle - mit Dampf in die Zukunft Symbol_PDF_download

und die Logo_Dorstener_Zeitung Dampf machen Symbol_PDF_download

 

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