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Gelungene Picknick-Premiere am “Tisch der Fürsten”

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Bei Sonnenschein, flotter Musik und Freibier erlebte der “Tisch der Fürsten” auf Fürst Leopold eine gelungene Picknick-Premiere. Nun gut, der Andrang hätte noch größer sein können, aber die Stimmung war prächtig. Für besondere Aufmerksamkeit sorgten natürlich die 15 in den Tisch eingebauten Bildelemente mit über 700 Fotos aus der Geschichte der Zeche Fürst Leopold, vom Arbeiten über und unter Tage auf dieser Zeche. Ehemalige Bergleute hatten diese Fotos nach einem gemeinsamen Aufruf von Ruhrstadt Stiftung, Bergbauverein und Dorstener Zeitung zur Verfügung gestellt und tranken das als Dankeschön servierte Freibier an ihrem Fotoplatz.

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Für die Ruhrstadt Stiftung - sie hat den “Tisch der Fürsten” konzipiert und finanziert - und den Bergbauverein eröffnete sein Vorsitzender, Gerhard Schute, das erste Picknick. Die “Fürstentafel” sei eine Einladung nicht nur an den Stadtteil, sondern an die ganze Stadt sich auf Fürst Leopold zu treffen. Zum Plaudern oder zum Feiern, zum Trödelmarkt oder zur Modenschau, am größten Tisch der Stadt müsse nur eine Regel beachtet werden: Alles, was man mitbringt, muss man hinterher auch wieder mitnehmen - wie beim Picknick auf der Wiese. - Bürgermeister Tobias Stockhoff freute sich in seinem Grußwort über diesen “tollen neuen Treffpunkt” und seine vielfältigen Möglichkeiten. Mit dem “Tisch der Fürsten” komme jetzt noch mehr Leben auf das Gelände der ehemaligen Zeche. Er könne nur einladen, diese Chance auch gut zu nutzen, zum Beispiel auch für offene Vorstandssitzungen von Vereinen oder ähnliche Veranstaltungen.

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“Es ist angezapft” - Tanja van der Schors benötigte nur einen Hammerschlag, um das erste Freibier aus dem Fass zu holen und staunte über das eigene Geschick. - Für tolle Livemusik sorgte das Duo “Ouwe”.

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Der Künstler Norbert Then aus dem CreativQuartier Fürst Leopold hat den Tisch und auch die originelle Beleuchtung gestaltet.  Dekoriert mit Wildblumen von der Leopold-Brache war der “Tisch der Fürsten” in der Tat eine einladende Tafel, an der es sich auch gut mal ohne Tagesordnung über Dies und Das plaudern ließ, wie es Tobias Stockhoff und Gerhard Schute taten.

 

Und so berichtete die   Logo_Dorstener_Zeitung

 

 


Picknick am “Tisch der Fürsten” im Creativquartier Fürst Leopold

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In 15 Bildelementen der “Fürstentafel” sind über 700 Fotos zu sehen, die an die Geschichte von Fürst Leopold und besonders an das Arbeiten über und unter Tage erinnern.

Mit einem großen Picknick, zu dem besonders alle Hervester, aber auch alle anderen Dorstener eingeladen sind, soll am 9. August ab 18 Uhr der rund 80 Meter lange „Tisch der Fürsten“ im Creativquartier Fürst Leopold seine erste Bewährungsprobe bestehen. Für alle Bergleute, die sich an der Fotoaktion „Bilder aus der Arbeitswelt von Fürst Leopold“ beteiligt haben, ist dann in der Tafelrunde ein Platz reserviert.

Ruhrstadt Stiftung, Bergbauverein und Dorstener Zeitung hatten gemeinsam zu dieser Fotoaktion aufgerufen und das Echo war so groß, dass der Künstler Norbert Then, der den Tisch und die darin eingearbeiteten Bildelemente gestaltet hat, gar nicht alle Fotos unterbringen konnte. „Aber das ist“, so Norbert Then, „kein Beinbruch, denn dies ist bestimmt nicht die letzte Mitmachaktion im Creativquartier und wir werden mit den weiteren Aktionen bestimmt noch tolle Plätze für diese und weitere Fotios finden.“

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Picknick am „Tisch der Fürsten“ – Familien, Nachbarschaften und Vereine, aber auch Firmen und Behörden sollen den Tisch nach Lust und Laune nutzen. Jeder bringt mit, was er essen und trinken möchte, was er vielleicht auch anderen servieren möchte; wer vor Ort seine Bratwurst grillen möchte, kann auch das in Angriff nehmen. Und: Wer keine Lust hat, den Picknickkorb zu packen, versorgt sich in der Gastronomie auf Fürst Leopold mit der kleinen Einschränkung, dass dann natürlich Selbstbedienung angesagt ist, denn der „Tisch der Fürsten“ ist ganz ausdrücklich nicht Teil der Gastronomie auf Fürst Leopold. Also gibt es am Picknick-Abend auch Freibier, gesponsert von Radeberger und natürlich mit dem Zusatz: Erst einmal für jeden 1 Bier und das auch nur nur, so lange der Vorrat reicht.

Der „Tisch der Fürsten“ wird geöffnet sein an 365 Tagen im Jahr und vom Morgen bis in den Abend. Zum Plaudern oder zum Feiern im kleinen Kreis, zum Trödelmarkt oder zur Modenschau, zur Familienfeier oder zum Nachbarschaftsfest – da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Abgesehen von größeren Veranstaltungen muss sich auch niemand anmelden oder einen Platz reservieren lassen. Der „Tisch der Fürsten“ ist als Treffpunkt ein Angebot an die ganze Stadt Dorsten.

Für Jürgen Tempelmann, Gründer der Ruhrstadt Stiftung, die als Investor auf Fürst Leopold diesen „Tisch der Fürsten“ konzipiert und finanziert hat, ist die Fürstentafel „die logische Ergänzung unserer Aktivitäten an diesem Zechenstandort, der fast 100 Jahre so etwas wie eine von Mauern und Zäunen umgebene verbotene Stadt war, die aber jetzt eine durch und durch öffentliche Veranstaltung ist mit dem ,Tisch der Fürsten´als Markt der beinahe unbegrenzten Möglichkeiten“.

„Der Strukturwandel mit seinen harten Brüchen hat dann eben auch seine schönen Seiten“, freut sich Gerhard Schute als Vorsitzender des Bergbauvereins auf den Picknick-Abend, „der hoffentlich ein fröhlicher Auftakt für viele interessante Veranstaltungen und spannende Begegnungen sein wird.“ Dieser „Tisch der Fürsten“ sei mit seinen Fotoelementen sicher eine sehr außergewöhnliche Form von Dokumentation der Dorstener Bergbaugeschichte, „aber auch eine sehr schöne Ergänzung von dem, was der Bergbauverein ab Frühjahr 2015 in der dann zum Informations- und Begegnungszentrum Fürst Leopold umgerüsteten Maschinenhalle präsentieren wird.“

 


Willkommen am Tisch der Fürsten auf Fürst Leopold

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80 Meter lang ist der parallel zur Platanenallee auf Fürst Leopold aufgebaute „Tisch der Fürstenl“ – der mit Abstand längste Tisch weit und breit, künftig einer der Aktionsschwerpunkte im CreativQuartier Fürst Leopold. Am Supertisch sollen Trödelmärkte stattfinden, Treffs von Nachbarschaften, Vereinen aller Art und Schulen, Betriebsausflüge können hier feiern und und und – last but not least soll die Tafel als längster Laufsteg der Fashionbranche auch für Modenschauen genutzt werden. Und: Die Fürstentafel soll all den Bergleuten, die einst auf Fürst Leopold gearbeitet haben, einen ganz persönlichen und dauerhaften Ehrenplatz reservieren.

Wie das? Ruhrstadt Stiftung und Bergbauverein suchen in einer Gemeinschaftsaktion Bilder aus der Arbeitswelt von Fürst Leopold, persönliche Fotoerinnerungen an das Schaffen über und unter Tage. Diese Bilder werden dann technisch so aufbereitet, dass sie quasi wie unter Glas dauerhaft auf dem Tisch der Fürsten zu sehen und zu bewundern sind. Wird die Tafel für Modenschauen oder ähnliche Events genutzt, werden die Bilder natürlich mit einer Holzplatte geschützt.

Ruhrstadt Stiftung und Bergbauverein laden die ehemalige Leopold-Belegschaft ein, Platz zu nehmen am (besser im) Tisch der Fürsten. Stöbern Sie in ihren Fotoalben, Diasammlungen oder Kartons und schicken sie uns ihre fotografierten ganz persönlichen Erinnerungen. Die Bilder in der Fürstentafel sollen nicht nur ein attraktiver Blickfang werden, sondern auch knapp 100 Jahre Bergbau am Standort Fürst Leopold dokumentieren.

Fotoabzüge und Dias schicken Sie bitte an:
Ruhrstadt Stiftung
Stichwort Fürstentafel
Borkener Straße 66
46 284 Dorsten


Alle schon eingescannten, also digitalisierten Bilder schicken Sie bitte in möglichst hoher Auflösung per Email mit dem Betreff Fürstentafel an info@bergbau-dorsten.de

Natürlich werden alle Bilder und Dias den Absendern zurückgeschickt.
 

So berichtete die Logo_Dorstener_Zeitung