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Auch das “Bezahlen” der Muskelhypothek kann Spaß machen

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Begünstigt vom prächtigen Wetter konnten die Streicharbeiten vor der Halle in Angriff genommen werden. Die Folge: Die Grundierung härtete sehr schnell aus, so dass schon am Freitag (28.3.) der Endanstrich mit der denkmalgerechten Farbe erfolgen konnte. “Bloß keine Nasen produzieren”, für Martin Hagemann (links) und Axel Steinau sowie alle anderen Anstreicher war das letztlich keine besondere Herausforderung.

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Nicht nur langjährige Vereinsmitglieder beteiligten sich an der Aktion, auch Jürgen Neugebauer, der erst vor wenigen Wochen Mitglied wurde, hatte Spaß am aktiven Denkmalschutz - herzlichen Dank fürs uneigennützige Engagement.

Nun hoffen wir als Verein, dass ein gutes Beispiel Schule macht, denn es werden noch eine ganze Reihe von weiteren Aktionstagen folgen mit hoffentlich reger Beteiligung der Vereinsmitglieder. Denn: Mit solchen Aktionstagen “bezahlen” wir die Muskelhypothek, also die Eigenleistung von zehn Prozent, zu der sich der Verein verpflichtet hat. Und dabei zählt jede Arbeitsstunde, die wir als Verein beim Umbau der Maschinenhalle zu einem öffentlichen Veranstaltungsgebäude erbringen.

60.500 € müssen so insgesamt abgearbeitet werden - mit diesem Fenstertag ist die “Schuld” um über 1 Prozent kleiner geworden.

Übrigens: Solche Aktionstage machen auch Spaß. Und wenn man sich dann in der Mittagspause mit (von Brigitte und Hannelore - Danke!!!) gebratenen und eingelegten Heringen stärken kann, gibt das so viel Kraft, dass die für zwei Fenstertage geplante Arbeit schon an einem Tag erledigt ist.

So berichtete die   Logo_Dorstener_Zeitung