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Rohbau des “Leo” wird noch in diesem Jahr fertig

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Das “Leo” aus der Vogelperspektive. Der Rohbau - die Baukosten werden rd. 1,5 Millionen Euro betragen - soll noch in diesem Jahr fertig werden. Im Schwerpunkt ist das “Leo” das neue Jugendheim für Hervest, aber in einem zweiten Gebäudeteil gibt es auch einen großen Multifunktionsraum, der Hervester Vereinen, Verbänden, Initiativen etc. zur Verfügung steht.

Der Bergbauverein wird im “Leo” einen eigenen Raum haben, der unter anderem als Archiv- und Büroraum für das Informations- und Begegnungszentrum in der benachbarten Maschinenhalle genutzt werden soll.

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Dorothea Suchalla vom Stadtteilbüro Hervest präsentiert den von Jugendlichen aus Hervest gebastelten Ersatz für die Grundsteinplatte, die später in einer Wand im Foyer der Maschinenhalle zu sehen sein wird. Der Steinbildhauer Rainer Kühn hat sich dankenswerterweise zur Verfügung gestellt, diese Grundsteinplatte in seinem Atelier zusammen mit Jugendlichen aus Hervest zu gestalten. Die Jungen und Mädchen sollen Buchstabe für Buchstabe aus der Steinplatte herausarbeiten. Ein spannendes Projekt.

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Blick aus dem “Leo” auf das denkmalgeschützte Fördergerüst von Schacht2 und die Maschinenhalle Fürst Leopold.

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