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Ausstellungen in der Maschinenhalle Fürst Leopold

 

In Kooperation mit  vivi-Logo_4c und  logo_kunstvereinDorstener Kunstverein e.V.

Zusammen mit dem Dorstener Kulturverein Virtuell-Visuell und dem Dorstener Kunstverein hat der Bergbauverein auch für 2016 ein buchstäblich sehenswertes Ausstellungsprogramm für die Maschinenhalle Fürst Leopold organisiert.

Diese Ausstellungen können während der Öffnungszeiten der Maschinenhalle an den Sonn- und Feiertagen von 11 bis 18 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt in die Maschinenhalle kostet 3 € / Erwachsene und 1,50 € / Jugendl. ab 14 Jahre; Gruppen (mindestens 6 Pers.) sowie Ermäßigte (Rentner, Studenten) 2 € / Person. Für den Besuch der Ausstellungen wird kein weiterer Eintritt erhoben. Öffnungszeiten an den Wochentagen:
Mittwochs von 15 bis 18 Uhr
Samstags 15 bis 18 Uhr
Sonntags 11 bis 15 Uhr
Auf Wunsch werden auch gerne Besichtigungstermine für Gruppen organisiert. Die Kontaktadressen:
Virtuell-Visuell: Telefon 02865 - 60 38 92 Email: info@virtuellvisuell.de
Kunstverein: peterbroichdor@aol.com
Bergbauverein: Telefon 02362 - 99 72 177 Email: info@bergbau-dorsten.de

Nachstehend das Programm für 2016:

Auf Leopold

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Wie sah es aus auf der Zeche Fürst Leopold als dort noch gearbeitet wurde? Der Dorstener Industriefotograf Peter Koerber hat das in beeindruckenden Fotos festgehalten, die im Foyerbereich der Maschinenhalle gezeigt werden..
Auf Leopold
Maschinenhalle Fürst Leopold Dorsten
ab 27. März 2016

Glasmalerei in der Maschinenhalle

glasfenster01_(c)_gs Arbeit von Johannes Schreiter

Der Dorstener Kunstverein verfügt über eine bemerkenswerte Sammlung von Glasmalerei. Diese Sammlung soll absehbar aufgelöst werden und kann jetzt noch einmal in Dorsten besichtigt werden.
Glasmalerei
Maschinenhalle Fürst Leopold Dorsten
ab 3. April 2016
Matinee am 3. April um 11 Uhr

Und so berichtete die  Logo_Dorstener_Zeitung(Seite 1)  Logo_Dorstener_Zeitung(Seite 5)

Glasbilder in der Maschinenhalle

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Auch eine Ausstellung die “indoor” stattfindet, kann auf gutes Wetter angewiesen sein, um optimal präsentiert zu werden: So verhält es sich mit der aktuellen Glasbilder-Ausstellung des Dorstener Kunstvereins in der Maschinenhalle Fürst Leopold. Entsprechend erfreut waren (auf dem Foto von links) Peter Schwanenberg und Peter Broich (Kunstverein) sowie Gerhard Schute (Bergbauverein) bei der Ausstellungseröffnung, dass “Petrus” beste Laune hatte und die Glasbilder strahlen ließ.

Auch bei den Besucher kam die Ausstellung hervorragend an, so dass der Vorschlag laut wurde, die Bilder (bis zu ihrem Verkauf) doch dauerhaft in der Maschinenhalle auszustellen. Kunstverein und Bergbauverein wollen diesen Vorschlag prüfen, die Idee ist ja verlockend...

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Und noch ein Thema wurde diskutiert: Das Glasbild der Heiligen Agatha - eine Arbeit von Friedrich Stummel (1850-1919) - sollte bei Auflösung der Sammlung des Dorstener Kunstvereins nicht in irgendeinem Museum, sondern am besten natürlich in der Dorstener Agatha-Kirche hängen. Ob und ggf. wie diese Idee verwirklicht werden kann, soll jetzt geprüft werden. Für die Realisierug der Idee werden Sponsoren gesucht...

Und so berichtetet die  Logo_Dorstener_Zeitung

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Verwandtschaft von Knochen und Kohle

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Für Xiaodan Chen - hier bei der Arbeit im Atelier in ihrer chinesischen Heimat - sind Knochen und Kohle gute Verwandte, Träger von Energie. Denn in der chinesischen Kultur sind Knochen ein Symbol für Energie und Kraft, weil sie als einzige Teile des menschlichen Körpers Jahrhunderte oder auch Jahrtausende überdauern können.

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Vor knapp einem Jahr besuchte die chinesische Künstlerin von der Maschinenhalle und war begeistert von der Möglichkeit, hier ihre Kunst auszustellen, ihre Installationen zu installieren.

Verwandtschaft von Knochen und Kohle
Maschinenhalle Fürst Leopold Dorsten
ab 5. Juni 2016
Matinee am 5. Juni um 11 Uhr

Knochenarbeit vor der Ausstellung

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Per Container wurde die Ausstellung von Xiaodan Chen über Hamburg von Shanghai zur Maschinenhalle angeliefert, wo beim Ausladen natürlich der gewaltige Knochen aus Aluminium die meiste Arbeit machte.

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Aber mit schwerem Gerät und vereinten Kräften wurde das Kunstwerk über die Treppe in die Halle gebracht, und schließlich in die Ausstellungsposition gebracht.

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Kritisch erst, aber dann hochzufrieden beboachtete die Künstlerin (links) mit ihren Assistenten das Geschehen - und konnte sich daran machen,

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die vielen Kisten mit weiteren Ausstellungsstücken auszupacken.

Und so berichtete die  Logo_Dorstener_Zeitung(28. Mai)  Logo_Dorstener_Zeitung(4. Juni)

 

Bloom - eine Vernissage mit vielen Höhepunkten

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Bloom, die Ausstellung ist eröffnet. Der Knochen aus Aluminum hängt über der historischen Dampfmaschine von 1912 und dominiert diese wunderbare <Präsentation der Arbeiten von Xiaodan Chen.

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Wer die Ausstellung besucht, sollte etwas Zeit bringen. Man muss sich einlassen auf die eigenwillige Kunst von Xiaodan Chen.

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Den musikalischen Höhepunkt bei der Vernissage setzte Irmke von Schlichting mit einer beeindruckenden Performance in der “schwarzen” Maschinenhalle. Mit ihrem ausdrucksvollen Mezzosopran kostete sie die Akustik der Halle bis in den letzten Winkel aus, eine faszinierende Vorstellung einer großartigen Künstlerin. - Prof. Erich Frantz gab dann eine sensible Einführung in die Ausstellung, legte die verblüffende Verwandtschaft von Knochen - in China Symbol für Energie - und Kohle offen.

 

Die Ausstellungen 2015:

Auf Leopold

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Wie sah es aus auf der Zeche Fürst Leopold als dort noch gearbeitet wurde? Der Industriefotograf Peter Koerber hat das in beeindruckenden Fotos festgehalten.
Auf Leopold
Maschinenhalle Fürst Leopold Dorsten
ab 29. März 2015

Wege zum Bild

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„Wege zum Bild“ haben die Künstlerinnen Brigitte Stüwe (li.), Ursel Kipp (re.) und Slavica van der Schors ihr Gemeinschaftsprojekt benannt. Es geht in dieser Ausstellung nicht „nur“ um das fertige Werk, sondern auch um den Weg dorthin, festgehalten in vielen Skizzen, Fotos und Zeichnungen. So werden Versuche und Angänge verschiedener Art deutlich. Zum Teil entstanden die Bilder in diesem spannenden Prozess auch direkt vor Ort.
Wege zum Bild
Maschinenhalle Fürst Leopold
29. März bis 26. April

DreiErklang

kuck

Ich packe den Meißel mit einem Filztuch ein, das in der Werkstatt herumliegt. Den Kopf verschnüre ich sorgsam. Danach suche ich in der Halle jeden dunklen Winkel ab. Welches Geräusch macht ein verrostetes Rohr?
Ich schlage gegen Ketten, Geländer, Zahnräder - stets bemüht, den perfekten Klang zu finden.
Kehrtwenden sind vorprogrammiert. Jeder Umweg bringt mich der Lösung näher. Ich kann die Halle mit einem einzigen Ton füllen oder mit einer halben Millionen.
Es entsteht eine poetische Rauminstallation aus Wort, Bild & Ton.
Mein Klavier ist das Herz der Arbeit, bereichert durch Gesang, eine Geräuschcollage basierend auf den Meißel-Tonaufnahmen und gesprochenes Wort.
Wort, Bild & Ton ziehen sich an und stoßen sich ab, unaufgeregt und reduziert. Sie finden sich in einem Punkt auf der Fläche eines gleichseitigen Dreiecks.
Ludwig Kuckartz ist Audio/Videokünstler, Dozent, Produzent & Postproduzent, Grafik Designer, Komponist, Pianist für minimale moderne Klassik.
DreiErklang
Maschinenhalle Fürst Leopold
2. Mai bis 5. Juni 2015

Schlafwanderer

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Die in Enschede lebende Sarah Grothus (Bild) arbeitet als Stipendiatin des Mondrian-Fonds auf Fürst Leopold. In der Maschinenhalle präsentiert sie nicht nur ihre Bilder, sondern zur Eröffnung auch ein zum Stipendium gehörendes Buchprojekt.
Schlafwanderer
Maschinenhalle Fürst Leopold
13. bis 28. Juni 2015

KONSTRUCTED UTOPIA

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Claas Gutsche fokussiert sich auf eine wieder zeitgemäß gewordene Technik, den Linolschnitt. Seine Arbeiten, gedruckt auf Japanpapier, setzen sich mit Aspekten der deutschen Vergangenheit auseinander. Aktuell widmet er sich erstmals stärker seiner Herkunft und greift zu Bildvorlagen, die ausschließlich Architektur oder Gebäudeelemente zeigen, die in direkter Verbindung zur DDR stehen.
KONSTRUIERTE UTOPIE
Maschinenhalle Fürst Leopold
4. Juli bis 30. August

JINY 2015

Jiny

Grundlage für die Arbeiten Yoons sind innere Bilder aus ihrer Kindheit oder ihrem Alltag stammen. Gesehenes oder Geträumtes, individuelle Eindrücke und Erfahrungen werden miteinander verknüpft und finden ihren Ausdruck in ungewöhnlichen Figuren. Hinter den greifbaren Skulpturen verbirgt sich eine nicht greifbare Situation deren Ambivalenz zwischen einem fröhlichen Anschein und den darunter liegenden negativen Gefühlen erst langsam sichtbar werden.
JINY 2015
Maschinenhalle Fürst Leopold
12. September bis 11. Oktober 2015
 


Die aktuelle Ausstellung:

Jiny 2015

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Mit einer sehr gut besuchten Vernissage wurde am 12. September die Ausstellung “Jiny 2015” eröffnet - eine Ausstellung wie gemacht für Empore und Galerie der Maschinenhalle. Die spannenden Skulpturen der Südkoreanerin Jiny Eu Yoon werden spannungsvoll in Szene gesetzt.

Und so berichtete die  Logo_Dorstener_Zeitung